INTERNET-INITIATIVE

Internet-Initiative: Bereits 65‘000 Unterschriften  – nun kommt der grosse Promi-Support

Die Internet-Initiative erhält prominente Unterstützung: Francine Jordi, Oesch’s die Dritten, Lara Stoll, Florian Ast, Marc Trauffer, Bänz Friedli, Flavien Gousset und zahlreiche weitere Schweizer Prominente fordern verbindliche Sorgfaltspflichten für grosse Tech-Plattformen, Suchmaschinen und KI-Anbieter. Die am 3. März 2026 von Guido Fluri mit Politiker:innen aller Parteien lancierte Volksinitiative hat innerhalb von nur fünf Monaten bereits 65'000 Unterschriften gesammelt. Laufende Vorfälle von sexualisierten Deepfakes, KI-Betrug und Desinformation verdeutlichen, weshalb verbindliche Regeln für Big Tech dringend notwendig sind.

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17. August 2026

Schlagerstar Francine Jordi bringt es auf den Punkt: «Als Frau und Künstlerin möchte ich im Internet genau den gleichen Schutz und Respekt wie auch im normalen Leben». Schutz vor Betrug und sexualisierter Gewalt sind Kernbestandteile der Internet-Initiative. Schauspielerin und Autorin Lara Stoll ergänzt: «Digitale Gewalt, Missbrauch und Desinformation sind reale Gefahren für die Demokratie. Es ist Zeit, Big Tech in die Verantwortung zu nehmen!» Auch der prominente Schweizer Digital-Polit-Campaigner Flavien Gousset will die Tech-Giganten in die Pflicht nehmen: «Meine Mutter hat mich noch vor viereckigen Augen gewarnt. Dabei geht die viel grössere Gefahr von den Tech-Konzernen aus.» Und Musiker und Entrepreneur Marc Trauffer betont, was auf dem Spiel steht: «Meine Heimat ist mir wichtig. Das, was wir hier haben, unsere Demokratie und unsere Grundrechte, müssen wir schützen. Auch im digitalen Raum. Darum unterstütze auch ich die Internet-Initiative!»

VIP ergänzen breite parteiübergreifende Allianz

Die prominente Unterstützung reiht sich in eine breite politische Allianz ein. Guido Fluri ist hocherfreut: «Die Unterstützung so vieler bekannter Persönlichkeiten sendet ein starkes Signal auch aus der Zivilgesellschaft. Die Menschen wollen Missbrauch sowie Angriffe auf unsere Grundrechte und Demokratie im digitalen Raum nicht mehr akzeptieren.»

Im Initiativkomitee engagieren sich Bundespolitiker:innen von SVP bis GRÜNE. GLP, EVP, SP und Grüne haben bereits Unterschriftenbögen an ihre Parteimitglieder versandt. Auch die Junge Mitte hat im Juni ihre Unterstützung beschlossen. Neu unterstützen zudem die Präsidentinnen der FDP Frauen Schweiz und der Mitte Frauen die Initiative. Auch der Lehrerinnen- und Lehrerverband LCH und die Stiftung für Konsumentenschutz haben unter ihren Mitgliedern Unterschriftenbögen verbreitet.

Porträtbilder der Prominenten

65'000 Unterschriften – und laufend neue Vorfälle

Seit der Lancierung wurden in nur fünf Monaten bereits 65'000 Unterschriften gesammelt. Allein in dieser kurzen Zeitspanne seit Sammelbeginn im März hat die Schweiz zahlreiche neue Vorfälle erlebt, die die Relevanz und Notwendigkeit der Internet-Initiative verdeutlichen. So wurden beispielsweise im April Schweizer Influencerinnen Opfer sexualisierter Deepfakes und Bundesrätin Karin Keller-Sutter zum Ziel KI-generierter sexistischer Inhalte auf Grok. Vor wenigen Tagen wurde die Identität der Bundesrätin sogar für eine digitale Betrugsmasche missbraucht. Eine Erfahrung, die auch zahlreiche andere Prominente machen.

Im Rahmen von Abstimmungen ist auch die digitale Schweiz zur Zielscheibe ausländischer Desinformationskampagnen geworden. Gleichzeitig bleiben manipulative Algorithmen, pädokriminelle Inhalte sowie der unzureichende Kinder- und Jugendschutz trotz internationalem Druck ungelöste Probleme. Die Fälle zeigen: Die Vorfälle nehmen laufend zu und die Frage nach der Verantwortung und Rechenschaft der grossen Tech-Plattformen ist von höchster Dringlichkeit. Darum braucht es die Internet-Initiative.


«Ich unterstütze die Internet-Initiative, weil wir dem Wilden Westen im Web Einhalt gebieten und Betrug, Beschimpfung und Schikanen beenden müssen. Es ist höchste Zeit, dass sich alle an unsere Werte und Gesetze zu halten haben – auch im Internet.» Bänz Friedli

«Digitale Gewalt, Missbrauch und Desinformation sind reale Gefahren für die Demokratie. Es ist Zeit, Big Tech in die Verantwortung zu nehmen!» Lara Stoll

«Musik verbindet Menschen – Hass trennt sie. Deshalb setzen wir uns für mehr Respekt und einen freundlichen Umgang im Internet ein.» Oesch's die Dritten

«Ich unterstütze die Initiative, weil wir alles unternehmen müssen, um unsere Kinder, uns alle, vor schädlicher, gewaltverherrlichender Beeinflussung im Internet zu schützen, und die Konzerne zu zwingen, Verantwortung zu übernehmen!» Heidi Maria Glössner

Flavien Gousset

«Meine Mutter hat mich vor viereckigen Augen gewarnt. Dabei geht die viel grössere Gefahr von den Tech-Konzernen aus. Regulieren wir sie endlich.» Flavien Gousset

Francine Jordi

«Als Frau und Künstlerin möchte ich im Internet genau den gleichen Schutz und Respekt wie auch im normalen Leben.» Francine Jordi

Trauffer

«Meine Heimat ist mir wichtig. Das, was wir hier haben, unsere Demokratie und unsere Grundrechte, müssen wir schützen. Auch im digitalen Raum. Darum unterstütze auch ich die Internet-Initiative!» Marc A. Trauffer

Dodo Hug

«Als Künstlerin lebe ich von der Freiheit des Wortes und des Bildes. Gerade deshalb unterstütze ich die Internet-Initiative. Denn Freiheit darf nicht bedeuten, dass Gewalt gegen Kinder, Cyberkriminalität und gezielte Desinformation ungehindert unser digitales Leben überschwemmen. Es ist höchste Zeit, dass die grossen Tech-Konzerne Verantwortung übernehmen, statt mit gefährlichen Inhalten Geld zu verdienen. Ich sage ja, weil ich mir ein Internet wünsche, das schützt statt schadet. Für uns alle und für die kommenden Generationen.» Dodo Hug

«Ich unterstütze die Initiative, weil mir ganz besonders der Schutz der Kinder und Jugendlichen am Herzen liegt.» Peter Reber

Nina Dimitri

«Ich unterstütze die Internet-Initiative, weil mir die Zukunft von unseren Kindern, Enkelkindern, Jugendlichen am Herzen liegt. Das Internet soll ein Ort sein, wo die Menschen sicher kommunizieren lernen, frei von Hass, Gewalt und Manipulation. Wegen dem setze ich mich für mehr Verantwortung, Respekt und Schutz im digitalen Raum ein.» Nina Dimitri

Thomas Aeschbacher

«Ich bin Musiker und Pädagoge, Vater und Grossvater. Gerade aus diesem Grund unterstütze ich die Internet-Initiative. Ich will, dass meine Nachkommen im digitalen Raum sich sicher bewegen können und damit umgehen lernen können. Die Initiative fordert, dass Grundrechte im digitalen Raum eingehalten werden, dass z.B. kinderpornografische und gewaltverherrlichende Inhalte unterbunden werden und dass Plattformbetreiber in die Pflicht genommen werden. Unterstützen auch Sie diese Initiative.» Thomas Aeschbacher

Sandee

«Das Internet bringt Kriminalität direkt nach Hause – bis ins Kinderzimmer. Es ist höchste Zeit, die Tech-Konzerne gesetzlich in die Pflicht zu nehmen und dafür zu sorgen, dass sie Verantwortung für die Kriminalität übernehmen, die auf ihren Plattformen stattfindet.» Sandee

Thomas Schmidlin

«Wir Eltern tragen eine besondere Verantwortung, unsere Kinder zu schützen. Es ist unsere Pflicht, sie vor Gefahren zu bewahren.» Stephan Schmidlin

Michael von der Heide

«’Leben und leben lassen’ – das ist mein Motto, das in allen Bereichen gelten soll. Auch im Netz. Die Internet-Initiative schützt den sozialen Zusammenhalt, darum bin ich mit Herz und Seele mit dabei.» Michael von der Heide

Stixi und Sonja

«Die zunehmende Verbreitung von Hass, Gewalt und Mobbing im Netz sowie auf Social Media bereitet uns grosse Sorgen und muss bekämpft werden. Deshalb unterstützen wir die Internet-Initiative aus vollstem Herzen.» Stixi und Sonja

Susy Utzinger

«Grundrechte müssen auch online gelten. Wir brauchen Plattformen, die Verantwortung übernehmen – statt Hass, Deep Fakes und andere schädliche Inhalte ungehindert zu verbreiten.» Susy Utzinger

«Kinder und Jugendliche müssen auch im digitalen Raum wirksam geschützt werden. Gleichzeitig braucht es klare Regeln und Verantwortung für grosse Plattformen. Deshalb unterstütze ich die Internet-Initiative.» Florian Ast

Salvo Ingrassia

«Ich bin Songwriter, Produzent und Entertainer, bin selbst Vater von zwei Kindern, erwachsenen Kindern und seit acht Monaten Nono. Das heisst also, ich habe eine Aufgabe, jemanden an der Hand zu führen. Ich möchte Guido danken, dass er mich angefragt hat, an dieser Internet-Initiative teilzuhaben. Unsere Kinder sollen die Welt frei entdecken dürfen. Doch Freiheit bedeutet nicht, sie allein zu lassen. Auf einer Bergwanderung lassen wir ein Kind nicht unbeaufsichtigt an den Rand einer Schlucht treten. Wir nehmen seine Hand, erklären die Gefahr und zeigen ihm den sicheren Weg. Das Internet ist heute eine solche Landschaft. Es gibt wunderschöne Wege voller Wissen, Kreativität und Begegnung, aber auch tiefe Abgründe. Kinder brauchen deshalb nicht Überwachung. Sie brauchen Begleitung und Schutz. Die schützende, erklärende und liebevolle Hand ihrer Eltern. Oder ich kann es auch kürzer fassen. Kinder brauchen Freiheit, um zu wachsen. Ja. Und Eltern, die ihnen ihre Hand reichen, wenn der Weg gefährlich wird. Im Internet ist das nicht anders als in den Bergen. Wir wollen unseren Kindern das Internet nicht wegnehmen. Wir wollen ihnen zeigen, wie sie sich darin sicher bewegen können. Also, liebe Eltern, Lehrer, Vorgesetzte, Nahestehende. Ich möchte euch nicht zu Kontrolleuren machen, sondern zu Bergführern, die ihre Kinder liebevoll auf heiklen Abschnitten ihres Lebensweges ein Stück begleiten.» Salvo Ingrassia

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